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Über Uns

 

Damals und heute

Wir sind unter den Ersten, die die CAD/CAM Technologie in Ungarn eingeführt haben.
Kostenlose Lieferung im Inland, sogar schon am selben Tag, ins Ausland mit dem Kurierdienst TNT, DHL mit Luftpost- oder mit Standard-Gebühren.

Gróf Dental fogtechnikai centrum

  • Wir arbeiten stets mit Hardware- und Software-Entwicklungen, mit 5-achsigen Synchron CADI CAM Maschinen.
  • Große Erfahrung mit allen Technologien
  • Kurzfristige Lieferung von einem Budapester Kurierdienst

Die Maschinen

DC5 Synchron
5 achsige CNC
MB5 5 achsige CNC YENAMAKINA ZENO 4030
Cirkon, CoCr, Titán Emex (üveg kerámia), Uta (üveg kerámia), PMA, Wax Fém, Cirkon, PMMA, Wax Cirkon, CoCr, Titán, PMMA, Wax Cirkon, PMMA, Wax
DC1 - CNC Shera Eco Print - 3D Gramm galvan

Damals und heute

Der Begründer des Familienunternehmens ist József Gróf. Seine Laufbahn begann, als er nach dem Gymnasialabschluss einen Ausbildungsplatz beim Zahntechniker-Meister Nándor Otta bekam. Nach der Gesellenprüfung erhielt er den Gehilfenbrief. Nach einer exzellenten Meisterprüfung nahm er 1949 den Meisterbrief entgegen. Auch während des Krieges war er nicht untreu zu seinem Beruf, auch bei der Landwehr arbeitete er in der militärischen zahnärztlichen Ambulanz, dann gewann er als zahnmedizinischer Händler Einblick in die Welt der zahntechnischen und der zahnärztlichen Instrumenten und Materialien. Er arbeitete als Zahntechniker-Gehilfe in mehreren Laboren, dann am 22. 10. 1954 startete er sein eigenes Unternehmen unter dem Namen „József Grófs Zahntechnisches Laboratorium “ in der Pintér Károly Straße 16.

1958 kaufte er das zahntechnisches Labor der Frau Ferenc Shreindorfer in der Pintér Károly Straße 14 von der verwitweten Frau Ferenc Czár. Sein Labor funktionierte hier mithilfe seiner Frau und eines Lehrlings weiter. Seine beruflichen Kenntnisse wurden durch die Konsultationen mit einheimischen und ausländischen Kollegen erweitert. Weiterhin in der Innenstadt geblieben baute er 1976 ein größeres Labor in der Csók István Straße 11, in der heutigen Megyeház Straße. Sein Sohn Attila Gróf wuchs inzwischen auf, er lernte und arbeitete unter der Aufsicht seines Vaters. Im Juni 1983 bekam Attila Gróf den Gehilfenbrief für Zahntechniker.

In den Fußstapfen seines Vaters legte Attila Gróf großen Wert auf die Zusammenarbeit mit hiesigen und ausländischen Kollegen. 1986 absolvierte er die Meisterprüfung und noch in diesem Jahr im August startete er sein Unternehmen als selbstständiger Meister für Zahntechnik an der Seite seines Vaters. Er bildete sich bei renommierten ausländischen Firmen weiter, wo er ausgezeichnete Erkennungen in der Branche und auch ein Zeugnis bekam. 1988 ging sein Vater in den Ruhestand. Er begann Fachunterricht zu erteilen und er stellte die von ihm ausgebildeten Schüler nach dem Schulabschluss selber an. Das Wachstum der Kopfzahl und die Modernisierung der Technologien machten die Aufrüstung möglich aber auch nötig.

Ende der 90er Jahre erweiterte sich das Labor ständig innerhalb des Gebäudes, schritthaltend mit der Einführung der neusten Technologien. Das Aussuchen und die Anschaffung der besten Instrumente und Materialien wurden immer gründlich und lange vorbereitet, er hatte keine Angst vor den Herausforderungen und lernte immer gerne etwas dazu. So begann er als einer der Ersten im Lande mit der Anwendung der Cad-Cam-Technologie. 2005 besorgte er seine erste Präzisions-Fräsmaschine, die bis zum heutigen Tage einwandfrei funktioniert und ununterbrochen Zähne produziert. Bald sprach die Branche seine Anerkennung über seine Kenntnisse aus. Der Maschinenpark erweiterte sich immer weiter, nach der 4-achsigen Maschine kam die 5-achsige Maschine, nach der Trocken- die Nassbearbeitung.

Die verschiedenen Typen von Maschinen wurden mithilfe der Hersteller und aufgrund seiner Erfahrungen aufeinander abgestimmt, so konnte ein einzigartiger Maschinenpark errichtet werden. 2012 und 2014 gewann er sogar zwei EU-Bewerbungen. In den letzten Jahren gab er den ausländischen Partnerfirmen ein Zuhause, die ihn mit ihren Besuchen beehrten und in den fachlichen Vorträgen seine Kollegen weiterbildeten. Die Mitarbeiter des heute schon 16-köpfigen Labors können den neusten Trends folgen und die unterschiedlichsten Ansprüche der Kunden sowohl auf dem einheimischen und als auch auf dem ausländischen Markt befriedigen. Der Motor des heute funktionierenden Labors ist das Ergebnis der Liebe zum Beruf, der beharrlichen Arbeit und der zuverlässigen Geschäftspartnerschaf.